Lukas Kramer
"Blackout II", 1983, Acryl, Leinwand, 200 x 200 cm
"Blackout V", 1983, Acryl, Leinwand, 180 x 260 cm
"Aggregat II", 1986, Acryl, Leinwand, 180 x 160 cm
"Ameisenkrieg", 1986-88, Wandfarbe, Glas, 5,20 x 4 x 0,36 m, Raumgestaltung, Hochwald-Gymnasium, Wadern
ohne Titel, Holz, laminierte Press-Spanplatte, 2,63 x 1,28 x 0,07 m Raumgestaltung, Hochwald-Gymnasium, Wadern, Detail
"Aggregat und Station", 1991, Acryl, Leinwand, 120 x 150 cm
"Jumping-Serie", 6-teilig, 1997, Acryl, Karton, je 140 x 100 cm
"Rasterbild gelb", 1998, Acryl, Leinwand, 195 x 195 cm
"Vier Pulsationsstäbe", 1999, Acryl, Holz, je 150 x 5 x 5 cm
"Kleine Pulsationssäule I", 1999, Acryl, Leinwand, 50 x 50 cm
"Pulsationssäule 3", 1999, Acryl, Leinwand, 200 x 150 cm
"Grünraum II", 2003, Acryl, Leinwand, 160 x 170 cm
"Sag mir, Freund, sage mir die Ordnung der Erde, die du schautest! – Ich sage sie dir nicht, Freund ich sage sie dir nicht! sag' ich dir die Ordnung der Erde, die ich schaute, du müsstest dich setzen und weinen!" – heißt es im Gilgamesch-Epos ( zitiert nach. Hans Hennry Jahnn: Fluss ohne Ufer (1935-47). Die Ordnung der Erde sagt auch Lukas Kramer dem Betrachter seiner Bilder. Hier wie dort ist die Ordnung hinter den Dingen gemeint, hinter dem scheinbar so sichereren Gefüge der Welt um uns. Kramer lässt den Betrachter mit den Bildern seiner Ausstellung Blicke hinter die vorgeblich so sichere Ordnung werden; er zeigt, wie unsicher, wie haltlos diese anscheinend so sichere Ordnung der Dinge um uns ist, wenn sie der Macht der Dunkelheit, des Chaos anheimfallen. Dunkelheit und Chaos sind nicht per se Kramers Thematik, sondern wie sie als Gegenwirklichkeit auf die Welt als fest gefügtes und sicher geglaubtes System der Dinge einwirkt, wenn die dünne Membran zwischen beiden zerreißt.
Schwarz, Grau- und Graunbrauntöne sind die Grundfarben einer der beiden Bilder-Serien, "Black-out" und "Fluid System".
Schwarz steht in den Bildern der Black-out“ Serie vor allem für Kälte, Dunkelheit, Trauer und Verderben, weniger für den fruchtbaren Urgrund, aus dem Neues entstehen kann. Kalkig-fahle Schleier von Weiß verhüllen kaum das drängende Dunkel ("Aggregat II", 1986), das sich bereits Bahn bricht oder sich als grauer Schimmer hinter Weiß lauernd nur unvollkommen verbirgt. Brüchig ist das, was man fest wähnt: die so unnahbar, so unangreifbar wirkende Kachelwand in "Blackout", 1987 gerät unter einem unaufhaltsamen Druck ins Wanken, beginnt zu bersten. Die weißen und grauen Waschbecken und Installationen zerfallen, zerbrechen, hängen nutzlos und hilflos ins Leere nach unten, wo nur noch gerade eben ein grau-grünlicher Farbkeil den Grund andeutet, auf dem man stehen kann.
Neben den drängenden Dunkelfarben ist es vor allem diese Unsicherheit des Standortes, das Fehlen fester Bezugspunkte – die, selbst wenn sie sich andeuten, Zweifel an ihrer Verlässlichkeit aufkommen lassen – das die bedrohliche, desillusionierende Stimmung der Bilder bestimmt ("Blackout III, 1988). Selbst das Gewühl fester, "handlicher" Dinge, wie der Rohrstücke in einem Bild der "Fluid-System" Serie (Fluid-System III, 1988) ist nicht "handgreiflich" dichte, sondern nur scheinbar feste Materiebündelung, ist nicht sicher, nicht verlässlich. In der Mitte des Bildes "Fluid-System III" etwa schreiben sich zwei schwarze Linien, einen Winkel bildend, ins Röhrengeflecht, so, als ob ein dreieckiges Loch in das massive Konglomerat geschnitten würde, in eine letztlich nur täuschende Folie vor der anderen Wirklichkeit. Auch hier also Irritation, Wirklichkeit, die nicht nur ungastlich ist, sondern auch täuschendes Verbergen eines noch Schlimmeren ist. Die Veränderung zwischen den beiden Werkgruppen beschränkt sich offensichtlich "nur" auf die andere Farbigkeit: von düsterem Grauschwarz der "Blackout"-Bilder mit dem schlaglichtartigen Aufblitzen trüb-giftiger Neonbuntfarben wandelt sich der Farbklang zu einem neblig-verwaschenen Stahlgrau mit wenigen Buntfarbenschlieren in den "Fluid-System" Bildern. Keineswegs aber scheinen "Bildillusionen im So-Sein der Bildmittel" (Meinrad Maria Grewenig: Blackout – Fluid System. In : Lukas Kramer. Blackout – Fluid-System. 1983-89. Saarbrücken 1989, S. 8) umgeschlagen. Die Illusion ist nur noch um eine Stufe täuschender, bitterer geworden. Selbst das Unwirkliche ist keine feste Größe mehr, sondern wiederum nur Vorspiegelung. Selbst die unschöne Wirklichkeit ist nicht das, was sie scheint, ist nicht verlässlich, sondern veränderlich, unfassbar. Fluid-System. Irrlichtern noch in den "Blackout"-Bildern ein grelle kaltweiße Blitze, so ist aus dem Licht in den "Fluid-System"-Arbeiten die kühle Indifferenz von schmutzigem Eisglanz geworden.
Der unsicheren, bedrohlichen, unwirtlichen Stimmung der Bilder Kramers entsprechen die Formmittel: mit den großflächigen Dunkelzonen kontrastieren dünne, flüchtige Farblinien, Tropfenbahnen durchschneiden harte, glimmende, stahlgraue Flächen, zerfließen, verwischen, zertröpfeln: ohnmächtige Leuchtspuren in kaltem Dunkel. Pinselstriche, schmutzige Koloritfontänen, aufgespritzte Acrylfarbnebel, informell anmutende Farbmaterieverknäuelungen, harte Linien, die wie schneidende Ränder einer zerbrechlichen Glasscheibe wirken: rosa, violett, giftgrün, schwefelgelb, durch Eisenstaub wird Farbe zur metallisch-kalten Substanz: die "Unordnung" der Farbkomposition entspricht dem Chaos zerborstener Gegenstände, kippender Ordnungshilfen, schwankenden Bodens der "wirklichen" Umwelt, hinter der Gefahr und Untergang lauern. Die Bildinhalte Kramers, in den siebziger Jahren noch eindeutig in ihrer politischen, gesellschaftskritischen Aussage, sind mehrdeutig oder besser "gesamtdeutig" geworden. Und wenn man dies als Resümee der Themen der früheren Bilder sehen darf – die ganze Gestimmtheit der Blackout" und der "Fluid-System"-Bilder zwingt dazu – so ist Kramers Ton resignierender, weil allgemeingültiger geworden. Die Bedrohung ist allgemein, allumfassend und damit zugleich weniger fassbar geworden in ihrer Allgemeingültigkeit – vielleicht haben sich die existenziellen Bedrohungen für den Menschen des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu einem einzigen pessimistischen Gefühl verdichtet und hier Ausdruck gewonnen. Es ist für den Besucher der Ausstellung schwer, sich der trauergrauen Magie dieser Bilder zu entziehen. Die Konsequenz Kramerschen Bilddenkens ist frappierend, die magische Suggestivkraft zerbrechender Ordnungen, gefährdeten Dunkels ist erschreckend und faszinierend zugleich, zumal im unausweichlichen Sog, den seine Arbeiten ausstrahlen.
Biografie
1941 geboren in Saarbrücken
Studium an der ehem. Werkkunstschule Trier, der Ecole des Arts décoratifs, Straßburg, und am Istituto di belle arti, Urbino.
1982 Kunstpreis der Stadt Saarbrücken, Stipendiat der Bundesrepublik Deutschland in der Cité internationale des
Arts, Paris
1984 Fernsehfilm des Saarländischen Rundfunks "Blackout" o die Nachtbilder des Lukas Kramer (45 Minuten, Regie: Georg Bense)
1984 Ramboux-Preis der Stadt Trier
1997 Albert Weisgerber-Preis der Mittelstadt St. Ingbert.
Mitglied des Saarländischen Künstlerbundes und des
Deutschen Werkbundes
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1965 Galleria Raffaello, Urbino
1966 Tunnel, Galleria d'arte contemporanea, Rom, Galerie Elitzer, Saarbrücken
1968 Galerie Palais Walderdorff, Trier
1969 Galerie Monika Beck, Zweibrücken, Galerie Gellhaus, Berlin
1970 Inter Art Galerie, Köln, Galerie Monika Beck, Kaiserslautern, Galerie Monika Beck, Zweibrücken, Galerie Schillerhof, Graz
1971 Galerie Daberkow, Frankfurt a. M., Gallery Latham, New York
1972 Galleria Duomo, Desenzano del Garda, Galerie Monika Beck, Schwarzenacker, Galerie Keo, Hagen
1973 Buchhandlung Saarbrücker Zeitung
1974 Galerie St. Johann, Saarbrücken
1976 Galerie Divergence, Metz, Galerie St. Johann, Saarbrücken
1977 Galerie im Zwinger, St. Wendel
1979 Galerie Kunststall, Homburg
1980 Galerie St. Johann, Saarbrücken
1981 Galerie am Haagtor, Tübingen (K), Galerie Brötzinger Art, Pforzheim, Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
1983 Kulturamt Kaiserslautern, Fruchthalle, Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken, Textilmuseum, Neumünster
1984 Nachtausstellung 3-7-84, Eisenwerk Neunkirchen
1985 Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
1986 Art Gallery, Luxemburg
1987 Galerie Kunstblock, München (K)
1988 Galerie Brötzinger Art, Pforzheim
1989 Saarland Museum, Saarbrücken (K),Galerie Ruth Leuchter, Düsseldorf,Ipomal galerij, Landgraaf
1990 Galerie im Zwinger, St. Wendel,Staatliche Kunstsammlungen, Cottbus (K)
1991 Altes Rathaus, Potsdam (K), Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
1992 Maison des Arts et Loisirs, Sochaux (K), Hoflößnitz, Museum Radebeul (K), Ipomal galerij en Kunstuitleen, Limburg (K)
1994 Galerie im Hof, St. Wendel, Galerie H. Theisen, Bonn (K)
1995 Maison de la Sarre (mit A. Leiner), Paris (K), Saarländischer Rundfunk, Schloß Halberg, Saarbrücken
1996 Museum St. Wendel (K)
1998 Museum Sankt Ingbert (K), Galerie Kulas, Saarlouis, Kunstverein Kirchzarten
2000 Ipomal galerij en Kunstuitleen, Landgraaf (NL)
2002 Galerie Artec No 1, Mannheim
2003 K4 galerie und K4 forum, Saarbrücken (K), Kohinoor Art Gallery, Karlsruhe, IBFI Schloss Dagstuhl
2004 Lichtfluss und Grünraum. Kunstverein Dillingen, Galerie Artec No. 1 Mannheim, Galerie am Festungsgraben Berlin, Stichting V.I.A.P. Heerlen, NL., Kunstverein Dillingen, Kohinoor Art Gallery, Karlsruhe
2005 Zehnthaus mit H.Husel, Jockgrim, Galerie Brötzinger Art, Pforzheim
2006 Miejskabwa, Bydgoszcz, Pl, Städtische Galerie Neunkirchen, K4 galerie, Saarbrücken, Galerie Palais Walderdorff, Trier, Kunstverein Brette
2009 "Lukas Kramer. select", K4 galerie, Saarbrücken
2011 "Lukas Kramer - Becquerel", K4 galerie, Saarbrücken
Ausstellungsbeteiligungen
1966 "Bruetschy-Charvot-Kramer-Weil-Wilk", Société industrielle, Mulhouse
1968 "Saarländischer Künstlerbund", Kultusministerium, Saarbrücken
1969 "Grafik 69", K.O. Braun-Museum, Ludwigshafen, "Saar 69", Saarland Museum, Saarbrücken, 13. Jahresausstellung der Gesellschaft der Freunde Junger Kunst", Kunsthalle, Baden Baden, "Neue illustrierte Bücher, Grafikmappen", Frankfurter Kunstverein, Frankfurt "Malerei-Grafik-Plastik", Pfalzgalerie Kaiserslautern, European contemporary art", Alvin Blaise Gallery, Montain Home
1970 "Grafik 70", K.O. Braun-Museum, Ludwigshafen, Neue Gruppe Saar/Saarländischer Künstlerbund", Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen, "Kunstmarkt der Künstler", Neumarkt Köln
1971 "Libori"-Editionen, Pädagogische Hochschule, Paderborn
1973 "Grafik 73", Saarland Museum, Saarbrücken
1974 "Salon comparaisons", Grand-Palais, Paris
1975 "Saarländischer Künstlerbund", Saarland Museum, Saarbrücken Kleinobjekte, Originale +Multiples", Galerie St. Johann, Saarbrücken
1976 "Non confrontation", Saarland Museum, Saarbrücken o Salon comparaisons", Grand-Palais, Paris
1977 "Saarländischer Künstlerbund", Saarland Museum, Saarbrücken
Darmstädter Sezession", Mathildenhöhe, Darmstadt, "Das große Format", Gesellschaft der Freunde Junger Kunst, Kunsthalle, Baden-Baden
1978 "Salon comparaisons", Grand-Palais, Paris,Goethe-Institute Algier, Tunis, Casablanca
1979 "1 Mai Salon", Haus am Lützowplatz, Berlin, "Salon de la jeune peinture", Montparnasse, Paris,"Zeitgenössische Kunst", Bundesministerium der Finanzen, Bonn
1980 "Gruppe 7", Kunstverein Gütersloh, Kunstmarkt Göttingen, "Große Düsseldorfer Kunstausstellung", Kunstpalast Düsseldorf , "Salon éclaté, Paris
1981 "Darmstädter Sezession", Mathildenhöhe, Darmstadt, "Gruppe 7", Palais Walderdorff, Trier, "Große Düsseldorfer Kunstausstellung", Kunstpalast Düsseldorf
1982 "60 Jahre Saarländischer Künstlerbund", Saarland Museum, Saarbrücken "Novembre 6 Vitry", Galerie Municipale, Vitry, "Große Kunstausstellung", Haus der Kunst, München, "Kunst für Postbauten", Wissenschaftsministerium, Bonn, "Kunstsituation Saar", Skulpturenmuseum, Marl, "11 Künstler der Darmstädter Sezession", Mannheimer Kunstverein, Mannheim "Große Düsseldorfer Kunstausstellung", Kunstpalast Düsseldorf
1983 "Notzeit", Brunswicker Pavillon, Kiel, "Perspectives oeil", Maison de la Culture, Forbach, "Große Düsseldorfer Kunstausstellung", Kunstpalast Düsseldorf, "Ten artists from Saarland", Heluan University, Kairo, Museum of Modern Art, Alexandria
1984 "Grands et Jeunes d'aujourd'hui", Grand-Palais, Paris, "1 Mai Salon", Haus am Lützowplatz, Berlin
1985 "3ième exposition Franco-allemande", Goethe Institut, Nancy, "Grands et Jeunes d'aujourd'hui", Grand Palais, Paris, "Große Kunstausstellung", Haus der Kunst, München, "Saarländischer Künstlerbund", Künstlerhaus, Saarbrücken, "Große Düsseldorfer Kunstausstellung", Kunstpalast Düsseldorf
1986 "Saarländischer Künstlerbund", im Spitäle, Würzburg, "Überzeit", 10 Jahre Galerie im Zwinger, St. Wendel, Arte Fiera", Bologna
1987 "Saarländischer Künstlerbund", Kunstverein, Neustadt, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf, "Kunstszene Saar", Saarland Museum, Saarbrücken, "Saarländischer Künstlerbund",Stadtgalerie, Saarbrücken, Bilder für Afrika. Eine Aktion gegen Hunger & Apartheid - Bilder und Objekte, Galerie im Zwinger, St. Wendel
1988 "Deutsche Kunst heute", Berlaymont, Brüssel, Gebäude der Kommission und des Ratssekretariats der Europäischen Gemeinschaften, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf, "Gesellschaft für Bildende Kunst", TUFA, Trier, "Saarländischer Künstlerbund", Stadtgalerie, Saarbrücken
1989 "Kunstszene Saar", Bürgerhaus, Neunkirchen, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf, "Gesellschaft für Bildende Kunst", TUFA, Trier
1990 "Sommer '90 Arbeiten auf Papier", Museum St. Wendel, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf, "Saarländischer Künstlerbund", Stadtgalerie, Saarbrücken
1991 "Kunstszene Saar", Saarland Museum, Saarbrücken, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf
1992 "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf "SCHWARZUNDWEISS", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie, Saarbrücken
1993 "Kunstszene Saar", Museum Haus Ludwig, Saarlouis, Wanderausstellung gegen die Todesstrafe, "Hört auf, laßt mich Luft holen...", u.a. Hamburg, Hannover, Bremen, München, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf
1994 Kunstausstellung gegen die Todesstrafe, Gasteig, München, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf
1995 "Salon international d'art contemporain", Straßburg, Jahresausstellung Kunstverein Karlsruhe, Karlsruhe , "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf
"FARBENHEIT", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie, Saarbrücken
1996 "Industrie Menschen Bilder", Historisches Museum Saar, Saarbrücken, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf, "COOP 14/7", Stadtgalerie Saarbrücken
1997 "Kunstszene Saar: Landeskunstausstellung", Museum Sankt Ingbert, "Robert Schumann-Preis", Historisches Museum Saar, Saarbrücken, "Große Kunstausstellung NRW", Kunstpalast Düsseldorf, 75 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Künstlerhaus Saarbrücken
1998 ProViele, Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken, Große Kunstausstellung Düsseldorf
1999 St’ ART, Kunstmesse Straßburg, Große Kunstausstellung Düsseldorf
2000 Visionen 2000, Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus
Paraxo 2000, Andorra, Große Kunstausstellung Düsseldorf
2001 Aller et retour, Kunsthaus Erfurt, An Grün fehlt es ja nicht, Saarländischer Künstlerbund, Saarländisches Künstlerhaus, Große Kunstausstellung Düsseldorf
2002 wechseln-changer, vebikus, Schaffhausen (CH), "wem ich begegnet bin", K4 galerie, Saarbrücken, Große Kunstausstellung NRW, Museum Kunstpalast, Düsseldorf
2003 Galerietage, Mannheimer Kunstverein (Galerie ARTEC), Recycling Picasso, Galerie Palais Walderdorff; Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken, Große Kunstausstellung NRW, Museum Kunstpalast, Düsseldorf, art. fair Köln
2004 "Aus der Serie", K4 galerie, Saarbrücken, Art Karlsruhe; Art Frankfurt, Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf
2005 DAS GROSSE IM KLEINEN, K4 galerie, Saarbrücken, Art Frankfurt, Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf
2006 in augenhöhe - malerei. k4 galerie, Saarbrücken, in augenhöhe - rauminstallationen. Städtische Galerie Neunkirchen
2007 "Zeitsprung". 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
2008 "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Saarlandmuseum Saarbrücken
2010 "angezettelt!" 25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
"Nebenwege", Städtisches Museum Neunkirchen
"2+2+2 Künstler im Dialog", K4 Galerie, Saarbrücken
Werke in Sammlungen
Werke im öffentlichen Raum
Bibliografie
Monografien
Sammelschriften
Quelle
Michael Jähne
letzte Änderung: Freitag, 04.11.2011